Immunsystem des Hundes stärken im Herbst
Der Herbst bringt nicht nur bunte Blätter 🍂, sondern auch neue Herausforderungen für Hunde. Feuchtigkeit, Kälte, Grasmilben oder Pilze können das Immunsystem schwächen. In diesem Artikel erfährst du 5 naturheilkundliche Möglichkeiten, wie du das Immunsystem deines Hundes stärken kannst – sanft und effektiv.
Tipp 1 – Ernährung als Basis
Eine ausgewogene, hochwertige Ernährung ist das Fundament.
Vermeide Futter mit Zucker und unnötigen Zusätzen.
Ergänze frisches Gemüse wie Karotten oder Kürbis.
Achte auf ausreichend hochwertige Proteine.
👉 Gut zu wissen: Auch Katzen profitieren von artgerechter, natürlicher Ernährung.
Tipp 2 – Heilpflanzen nutzen
Bestimmte Pflanzen können das Immunsystem unterstützen, z. B.:
Echinacea (Sonnenhut): stärkt die körpereigene Abwehr.
Hagebutte: reich an Vitamin C, gut fürs Immunsystem.
Hinweis: Bitte individuell dosieren – frag im Zweifel eine Fachperson.
Tipp 3 – Vitalpilze (Mykotherapie)
Vitalpilze sind in der Tiernaturheilkunde erprobt:
Reishi: wirkt regulierend auf das Immunsystem.
Coriolus: stärkt die Abwehrkräfte in Belastungszeiten.
Tipp 4 – Bewegung & frische Luft
Auch bei kühlem Wetter brauchen Hunde täglich Bewegung.
Stärkt Abwehrkräfte & Stoffwechsel
Wichtig: Nach Regen Spaziergänge abtrocknen → Erkältungen vermeiden
Tipp 5 – Stress reduzieren
Stress schwächt das Immunsystem.
Feste Routinen geben Sicherheit.
Ausreichend Ruhe & Rückzugsmöglichkeiten schaffen.
Das Immunsystem deines Hundes stärken gelingt am besten mit einer Kombination aus Ernährung, Heilpflanzen, Vitalpilzen, Bewegung und Stressmanagement.
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